Die unvergessliche Skyline von Washington, D.C. ist geprägt von einigen der bekanntesten Monumente der Welt. Die beeindruckenden Strukturen, Statuen und Tempel der National Mall machen die Geschichte greifbar. Vom Washington Monument über das World War II Memorial bis hin zum Martin Luther King Jr. Memorial wandelt man hier auf den Spuren der amerikanischen Vergangenheit.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Stadt zu erkunden: mit dem Segway, Fahrrad oder Bus, zu Fuß sowie geführt und auf eigene Faust. Verschiedene Anbieter haben Busrundfahrten und Stadtrundgänge sowie Fahrrad- und Segway-Touren im Programm. Sogar Amphibienfahrzeuge – sogenannte „Ducks“ – bringen euch zu den Sehenswürdigkeiten. Seit einiger Zeit erfreuen sich auch Touren zu bestimmten Themen wie Skandal- und Gruselgeschichten immer größerer Beliebtheit. Unter anderem werden auch Touren zu handwerklich gebrautem Bier, italienischer Küche sowie ein Sechs-Gänge-Menü an verschiedenen Orten, bei dem man nebenbei noch Wissenswertes über historische Begebenheiten erfährt, angeboten.
Die Sehenswürdigkeiten Washingtons liegen relativ nah beieinander und sind zu Fuß, mit dem Fahrrad, mit dem Taxi oder mit der Metro mühelos zu erreichen. Der Bezirk Shaw hat enorm von der Neugestaltung des Viertels U Street Corridor mit seinen vielen Restaurants, Geschäften und Clubs mit Liveunterhaltung profitiert. Auch hier findet man ein großes Angebot an gut besuchten Bars und Restaurants vor. Im benachbarten Stadtteil Adams Morgan wechseln sich Clubs, Restaurants, exotische Geschäfte und moderne Apartmentblocks ab. Dupont Circle ist bekannt für tolle Lokale mit Außenbereichen, erstklassige Geschäfte und viktorianische Architektur und vor allem bei Nachtschwärmern sehr beliebt. Georgetown besticht durch Luxusshops, Clubs und gehobene Restaurants. Den hübschen Eastern Market mit einem der ältesten Märkte der USA und die quirlige Einkaufsmeile Barracks Row mit ihrer unverkennbaren Architektur und einigen der besten Restaurants des Landes solltet ihr nicht verpassen.
Football – Washington Commanders – FedEx Field
Basketball – Washington Wizzards – Capital One Arena
Eishockey – Washington Capitals – Capital One Arena
Baseball – Washington Nationals – Nationals Park
Fussball – D.C. United – Audi Field
Bei einem Besuch in Washington steht die Parkanlage der National Mall ganz oben auf der Liste von Orten, die ihr gesehen haben müsst. Macht euch am besten schon morgens zum ruhigen Tidal Basin auf, wo ihr drei historische Ehrenmäler bestaunen könnt: Das Thomas Jefferson Memorial, das Franklin D. Roosevelt Memorial sowie das Martin Luther King, Jr. Memorial, das am Ende der Anlage thront. Ihr solltet hier etwa zwei Stunden einplanen – im Frühling oder Sommer etwas länger, dann lohnt sich nämlich eine Tretbootfahrt auf dem künstlich angelegten Stausee, wo ihr euch an den blühenden Kirschbäumen vorbeitreiben lassen könnt.
Nördlich von hier, in der Mitte des Parks, befinden sich das World War II Memorial und das Washington Monument. Wenn ihr von hier aus Richtung Westen die Constitution Gardens durchquert, erreicht ihr drei weitere Denkmäler: Die lange schwarze Wand des Vietnam Veterans Memorials, das imposante Säulenwerk des Lincoln Memorial und südöstlich davon die beeindruckenden Statuen des Korean War Memorial.
Von hier geht es bequem zu Fuß zum Weißen Haus für einen Foto Stopp.
Die 19 Museen und Galerien der Smithsonian Institution sind kostenlos. Hier könnt ihr von moderner Kunst bis hin zu Ausstellungen über die Kultur der amerikanischen Ureinwohner die unterschiedlichsten Artefakte bestaunen. Selbst eine Woche würde niemals ausreichen, um alle Museen ausgiebig zu erkunden, geschweige denn ein Tag. Bei den meisten Besuchern erfreuen sich vor allem das National Museum of Natural History (Nationalmuseum für Naturgeschichte), das National Air and Space Museum (Nationales Luft- und Raumfahrtmuseum) und das National Museum of American History (Museum für amerikanische Geschichte) besonderer Beliebtheit.
Georgetown, einem charmanten Viertel aus dem Jahr 1751? Inmitten der unverwechselbaren Backsteingebäude können Shoppingbegeisterte edle US-amerikanische Designergeschäfte, kleine Boutiquen und unzählige Antiquitätenläden durchstöbern.
Bei schönem Wetter solltet ihr außerdem auf jeden Fall am idyllischen Chesapeake and Ohio Canal spazieren gehen oder durch den Georgetown Waterfront Park schlendern. Anschließend könnt ihr euch in einem der vielen Restaurants in der M Street oder der Wisconsin Avenue stärken – ein besonderer Geheimtipp ist das Martin’s Tavern, das bereits von vielen US-Präsidenten besucht wurde.